WELTREISE 2018 – MIT DER COSTA LUMINOSA IN 106 TAGEN UM DIE WELT
6. Januar – 22. April 2018

Die Kreuzfahrt der großen Ozeane mit der Costa Luminosa.
Eine außergewöhnliche Reise, auch in den Leistungen

Die Welt steht Ihnen offen. 106 Tage lang grenzenlose Freiheit, Genuss und Lebensfreude. Genauso einzigartig wie diese Kreuzfahrt sind unsere „All Inklusive“-Preise, denn die Tischgetränke sind bereits inklusive. So genießen Sie nur das Beste auf Ihrer Reise. Zudem sind auch ausgewählte Landausflüge im Preis inbegriffen.

UNSERE ZIELE:

Venedig (Abfahrtshafen), Bari, Civitavecchia / Rom, Marseille, Barcelona, Casablanca, St. Cruz de Tenerife, Port Castries, Bridgetown, Grenada, Cartagena, Puntarenas, Puerto Quetzal, Puero Vallarta, San Diego, Los Angeles, San Francisco, Hilo, Pago Pago, Suva, Nouméa, Sydney, Brisbane, Cairns, Insel Komodo, Lombok, Benoa, Jakarta, Singapur, Port Klang, Langkawi, Phuket, Colombo, Kochi, Mormugao, Bombay, Dubai, Muscat, Salalah, Kreta, Olympia

Leistungen:
+ Bus nach Venedig/ retour
+ Kreuzfahrt in der gebuchten Kabine
+ Vollpension
+ Getränke zu den Mahlzeiten
+ 15 Ausflüge während der Reise

Reisepreis:
Innenkabine      13.590,-
Aussenkabine   14.390,-
Balkonkabine    18.590,-

COSTA LUMINOSA

Endloser Glanz und Strahlende Akzente

Design, edle und hochwertige Materialien, neue Attraktionen und architektonische Lösungen sorgen für Überraschung auf der Costa Luminosa, dem Schiff des Lichtes, voller Charme, Raffinesse mit gleichzeitiger Innovation. Dieser Diamant der Costa Flotte kreiert und verschenkt unvergessliche Momente.

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KABINEN

Insgesamt 1.130 Kabinen, davon 52 mit direktem Zugang zum Spa, 662 mit privatem Balkon, 106 Suiten mit privatem Balkon und 4 Suiten mit direktem Zugang zum Spa.

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RESTAURANTS & BARS
  • 4 Restaurants inklusive dem Club-Restaurant und dem Samsara Restaurant (mit Reservierung und gegen Gebühr)
  • 11 Bars inklusive der „Cigar Lounge“ und der „Coffee & Chocolate Bar“

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WELLNESS & SPORT

Samsara Spa: Wellness-Bereich auf 3.500 m2 , über zwei Decks, mit Fitnesscenter, Thermalbad, Thalassotherapie-Pool, verschiedenen Räumen für Anwendungen, Sauna und Türkischem Dampfbad, Solarium, Kabinen und Suiten

  • 4 Whirlpools
  • 3 Swimmingpools, einer mit ausfahrbarem Glasdach
  • Mehrzwecksportplatz
  • Jogging-Parcours im Freien
  • Rollschuhbahn

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UNTERHALTUNG
  • 4D-Kino
  • Theater über 3 Decks
  • Kasino
  • Diskothek
  • GrandBar mit Tanzfläche
  • Grand-Prix-Rennwagen-Simulator
  • GolfSimulator und Putting Green im Freien
  • Pooldeck mitausfahrbarem Glasdach und Riesen-Kinoleinwand
  • Internet-Point
  • Bibliothek
  • Shopping-Center
  • Video-Spiele
  • Squok Kinder-Club
  • Kinderplanschbecken

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DIE REISE KANN LOSGEHEN …

06.01.2018 VENEDIG (Italien)

Abfahrt 17.00 Uhr

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Beschreibung:

Der Inbegriff für Anmut und Kunst. Die Stadt wird unentwegt Ihre Blicke auf sich ziehen, zwischen Monumenten, Palazzi, harmonisch geschwungenen Brücken, Gondeln, typischen Gassen und suggestiven Plätzen.

Venedig ist eine Stadt im Nordosten Italiens, deren historisches Zentrum auf mehreren Inseln inmitten der Lagune von Venedig liegt. Auf der Flucht vor den Langobarden zog sich die Bevölkerung der Region im 6. Jahrhundert auf die Laguneninseln zurück. Eine unabhängige Stadtrepublik bildete sich im 11. Jahrhundert unter Führung der Dogen, und Venedig begann im Interesse seines Orienthandels, die Küsten Istriens und Dalmatiens zu unterwerfen. Während der Kreuzzüge entstand ein venezianisches Kolonialreich, das bis nach Kleinasien reichte. Im 15. Jahrhundert hatte Venedig 200 000 Einwohner und besaß eine riesige Handels- und Kriegsflotte. Im 17. Jahrhundert unterlag die Stadt schließlich der türkischen Macht und 1797 wurde der Staat Venedig durch französische Truppen aufgehoben. 1866 kam Venedig zu Italien.

Die Gebäude Venedigs sind in der Lagune auf Millionen von Holzpfählen erbaut worden, und der Verkehr spielt sich auf 160 Kanälen, besonders dem Canal Grande, ab. Die historische Bausubstanz der Stadt ist ständig von Hochwasser (Acqua Alta) bedroht. Auf dem Markusplatz steht im Schnitt inzwischen an etwa 100 Tagen im Jahr das Wasser. Ein Schleusensystem an den Hafeneinfahrten soll die Stadt vor den wiederkehrenden Hochwassern schützen. Die Fertigstellung ist für 2011 vorgesehen. Auf der UNESCO-Liste der schützenswerten Kulturdenkmäler Europas liegt Venedig auf Platz 1.

07.01.2018 BARI (Italien)

Ankunft 13.00 Uhr | Abfahrt 19.00 Uhr

Bari – arabisches Flair an der Adria
Selten offeriert einem eine Stadt auf so engem Raum derartig unterschiedliche Gesichter. Bari, das ist mit knapp 350.000 Einwohnern eine der größten Städte Süditaliens. Am adriatischen Teil des Mittelmeeres gelegen, hatten Bari und das Umland in den vergangenen Jahrhunderten insbesondere aus Sicht der Landwirtschaft eine große Bedeutung.

Die Innenstadt von Bari lässt sich leicht in zwei Teile trennen. Besonders der Altstadt sollte man ein paar Stunden gönnen.
Nördlich des Corso Vittorio Emanuele II liegt die Altstadt, die einen optisch in eine fast arabische Welt entführt. Die meisten Häuser haben nicht mehr als zwei Geschosse. Die verwinkelten Gassen wirken niedlich und schmuck. Die weißen Gebäude sind zumeist gepflegt und sehenswert. Höhepunkte eines Stadtrundgangs sind die Basilika San Nicola nahe der Uferstraße und die Kathedrale San Sabino. Doch wer die Augen schließt, könnte sich statt der Kirchen auch eine Moschee vorstellen – passen würde das allemal. Die Basilika San Nicola macht als Wahrzeichen der Stadt Bari durchaus etwas her. Jeden dritten Sonntag im Monat findet rund um den Kirchenbau ein Antiquitätenmarkt statt. Beeindruckend zeigt sich das Castello Svevo am westlichen Rande der Altstadt. Errichtet wurde das Kastell mit Blick auf den großen Hafen in verschiedenen Bauabschnitten bereits ab dem 13. Jahrhundert. Die Kathedrale San Sabino ist Zeuge einer dunklen Epoche von Bari. Im Jahre 1156 wurde die Stadt komplett niedergebrannt, um eine Rebellion niederzuschlagen. Nur die San Sabino blieb bestehen.
Südlich der Prachtstraße Corso Vittorio Emanuele II ist die Hauptstadt von Apulien kaum wiederzuerkennen. Keine Spur mehr von den schmucken Gebäuden und den engen Gassen. Schachbrettartig präsentiert sich das moderne Stadtbild.
aufgedrückt. Vom bekannten Theatro Petruzelli steht nur noch die Fassade. Das ehemals viertgrößte Opernhaus von Italien wurde Anfang der 90er Jahre von Brandstiftern heimgesucht. Der Pinacoteca Provinciale sollte man auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Hier ist eine der schönsten Gemäldesammlungen von Süditalien zu bestaunen. Wer sich statt des Museumsbesuchs lieber eine Shoppingtour gönnen möchte, schaut in der Via Sparano vorbei. Hier befinden sich die schönsten Geschäfte der Stadt. Immer wieder laden kleine Cafes zu einer Pause ein. Wird es in den Sommermonaten zu heiß, empfiehlt sich eine kurze Tour durch das Museo Archeologico auf dem Unigelände.
„Alberobello“ ist das malerische Zentrum der Region „delle Murge“ mit weissgetünchten, zylindrischen Steinbauten mit typischem Kuppeldach

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08.01.2018 Erholung auf See

09.01.2018 CIVITAVECCHIA / ROM (Italien)

Ankunft 8.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Beschreibung:

Vom antiken Hafen legen sie inmitten der römischen und etruskischen Zivilisation an, doch auch die Altstadt bietet einen bewundernswerten mittelalterlichen Kern.

Die Hauptstadt der Maremma an der tyrrhenischen Küste hat ein modernes Gesicht. Der Hafen ist ihre Lebensader. Hier legen Handels- und Kreuzfahrtschiffe an, von hier aus setzt man nach Sardinien über und von hier aus ist man gleich in Rom. Gegründet wurde Civitavecchia bereits 106 n.Chr. von Trajan.

Sehenswert ist das von Michelangelo erbaute Fort.

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10.01.2018 Erholung auf See

11.01.2018 MARSEILLE (Frankreich)

Ankunft 8.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Hafenbeschreibung:
Marseille ist die wichtigste französische und die drittgrößte europäische Hafenstadt. Sie liegt am Golfe du Lion, einer Mittelmeerbucht. Die Stadt, deren Einwohner sich Marseillais nennen, ist Hauptstadt des Départements Bouches-du-Rhône in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Marseille ist mit etwa 900.000 Einwohnern nach Paris die zweitgrößte Stadt Frankreichs.

Sehenswürdigkeiten:

Insgesamt erinnern nur wenige architektonische Überreste daran, dass Marseille eine der ältesten Städte Frankreichs ist. In der Marseille vorgelagerten Bucht befinden sich mehrere kleine Inseln, darunter auch die Île d’If mit dem im 16. Jahrhundert errichteten Château d’If. Die Anlage ist einer der Schauplätze von Alexandre Dumas Roman Der Graf von Monte Cristo. Die Altstadt von Marseille wird von steilen, verwinkelten Gassen geprägt. Auf einem rund 160 Meter hohen Kalkfelsen erhebt sich die von Weitem sichtbare Wallfahrtskirche Notre-Dame-de-la-Garde, eines der Wahrzeichen von Marseille. Der 46 Meter hohe Glockenturm des im 19. Jahrhundert geweihten Gotteshauses wird von einer vergoldeten Madonnenstatue gekrönt. Die Cathédrale de la Major (1852-1893) wurde auf den Resten eines Vorgängerbaus aus dem 11. Jahrhundert errichtet. Im Inneren beherbergt sie eine reiche Marmorausstattung. Zu den wichtigsten Bildungs- und Kultureinrichtungen der Stadt gehören die beiden Universitäten Aix-Marseille I und II (1970) sowie Museen für Musikinstrumente, Archäologie, Geschichte der Stadt, Schiffsbau und Kunst.

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12.01.2018 BARCELONA (Spanien)

Ankunft 8.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Hafenbeschreibung:
„El Puerto“,der Hafen, bietet einen herrlichen Ausblick auf Barcelona und den Boulevard „Paseo de Colón“. Barcelona, bedeutendstes Wirtschaftszentrum Kataloniens, beeindruckt mit historischen Bauwerken von der Gotik über das Mittelalter und moderner, innovativer Architektur. Untrennbar verbunden mit der Stadt ist der Name des Künstlers Antoni Gaudi: Die Kirche „Sagrada Familia“ ist das Wahrzeichen Barcelonas. Die Fassade wurde von Gaudi entworfen. Die Flaniermeile „Rambles“, mit zahlreichen Straßencafés, Restaurants, Geschäften und Bars ist bei Tag und Nacht einen Bummel wert.

Sehenswürdigkeiten:
Für Kunstliebhaber ist der Besuch Barcelonas ein Genuss: Das Picasso-Museum mit den größten Werken des Jahrhundertkünstlers und einer Ausstellung über Picassos künstlerisches Leben. Das Museum für Moderne Kunst und das Nationalmuseum von Katalonien. Die Kathedrale „La Seu“ aus dem 13. Jh. liegt in der gotischen Altstadt Barcelonas, der „Barrio Gótico“.
Ein Rundgang zu zwölf Bauwerken des großen Architekten Gaudi, beginnend in der „Avinguda Diagonal“ über den „Paseo de Gracia“, mit dem berühmten Gebäude Gaudis, führt nach der Durchquerung der Stadt zum Besuch der fantastischen Gartenanlage „Parc Güell“. Nordwestlich von Barcelona liegt die Abtei Montserrat, das berühmte Benediktiner-Kloster aus dem 11. Jahrhundert in 2380 m Höhe mit fantastischer Aussicht. Besuch der Basilika aus dem 16. Jhd., in dem der älteste Knabenchor der Welt probt.

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13.01.2018 Erholung auf See


14.01.2018 CASABLANCA (Marokko)

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 23.00 Uhr

Hafenbeschreibung:
Casablanca ist das wichtigste Handels- und Industriezentrum Marokkos, größter Hafen Nordafrikas und mit etwa 1,2 Mio. Einwohnern größte Stadt. Casablanca ist heute eine moderne Großstadt mit wenigen alten Bauwerken, geprägt vom französischen Kolonialismus – mit breiten Boulevards und französisch inspirierten Stadthäusern aus den 30er und 40 er Jahren, ergänzt durch Hochhäuser und Gebäude im neuorientalischen Stil.

Sehenswürdigkeiten:
Die neueste Attraktion Casablancas ist die Moschee Hassan II. – ein Mammutbauwerk. Nach der Moschee von Mekka die größte Moschee der Welt; sie bietet 100.000 Gläubigen Platz. Sehenswert außerdem: der Königliche Palast, die Kathedrale Notre Dame de Lourdes, der Place Mohammed V und der Park der Arabischen Liga, aus dem Jahre 1918. In der Medina lohnt der Besuch der Kunsthandwerkermarktes Youtiya mit Kupferarbeiten, Schmuck und Teppichen. Empfehlenswert ist ein Besuch des Zentralmarktes (Bd. Mohammed V). Am Vormittag kann man hier die angebotenen Fische und Meeresfrüchte noch lebend besichtigen und kaufen. Die Corniche von Aih Diab, die palmengesäumte Küstenstraße mit ihren Villen- und Badeorten ist das beliebteste Ausflugsziel von Casablanca. Eine Zeitreise in den Orient erlebt der Besucher in den wunderschönen Königstädten Marrakesch, Meknes und Fes. Geheimtipp: Essaouira, eine der schönsten und sehenswertesten Städte an der südlichen Atlantikküste Marokkos. Die Medina gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.


15.01.2016 Erholung auf See

16.01.2018 ST. CRUZ DE TENERIFE (Spanien)

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Beschreibung:

Der Besuch dieser Insel wird Ihnen Lebensfreude einflößen: Lassen Sie sich von der familiären Atmosphäre erfassen, die sich rasch in ein Fest verwandeln wird.

Santa Cruz ist die Hauptstadt der kanarischen Insel Teneriffa und einer der größten Verschiffungshäfen der Welt; hier leben rund 200.000 Menschen. Die Stadt liegt im Norden der Insel, an einer großen Bucht und mit einer imposanten Bergkulisse im Hintergrund.

Die Einkaufsmöglichkeiten der Stadt sind hervorragend, es gibt tolle und günstige Angebote. Von der „Plaza de España“ in Hafennähe bis zur „Plaza de Candelaria“ gibt es zahlreiche Geschäfte. Sehenswert ist die Kirche Nuestra Señora de la Conceptión unweit der „Plaza de España“, sowie der Markt Nuestra Señora de Africa. Die „Rambla del General Franco“ ist eine große Flaniermeile mit Cafés und Bars und der Stierkampfarena der Stadt.
Die Stadt selbst ist auch ein exzellenter Ausgangspunkt für die Entdeckung des Nordostens der Insel, z.B. zu dem beliebten Strand Las Teresitas.

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17.01.2018 Erholung auf See

18.01.2018 Erholung auf See

19.01.2018 Erholung auf See

20.01.2018 Erholung auf See

21.01.2016 Erholung auf See

22.01.2018 PORT CASTRIES (St. Lucia)

Ankunft 09.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Beschreibung:
Leuchtende Farben, lebhafte Rhythmen, freundliches Lächeln und feurige Speisen: Das ist der Stil dieser von Meer, Sonne und Lebenslust geprägten Insel.

Castries ist die Haupt- und Hafenstadt der Antilleninsel St. Lucia. Mit etwa 65.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt der Insel und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge ins Landesinnere. In Castries gibt es kaum noch historische Bauten und Sehenswürdigkeiten, da die schönen bunten Holzhäuser in den vergangenen Jahrzehnten komplett durch Feuer zerstört wurden.

Sehenswert sind die „Cathedral of the Immaculate Conzeption“ am Columbus Square und das „Government House“. Ein Stadtbummel lohnt besonders am Samstag vormittag, wenn am Tiefseehafen „The Carenage“ die Marktstände aufgebaut werden. Im Shopping Centre „Point Seraphine“ kann man zollfrei einkaufen. Berühmt ist die „Marigot Bay“ mit ihren wunderschönen langen Sandstränden und dem kristallklaren karibischen Meer. Naturliebhaber lockt der Wasserfall von „Anse-La-Raye“ und eine Fahrt zum höchsten Berg der Insel, dem Mount Gimie. In den Gewässern rund um St. Lucia tummeln sich zahlreiche Wale und Delphine – die Speedboote haben die entsprechende Ausrüstung an Bord, um die Walklänge wahrzunehmen.

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23.01.2018 BRIDGETOWN (Barbados)

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Beschreibung:

Ein kleines Eden inmitten von blau, das neben Traumstränden mit Postkartenmotiv und dreitausend Sonnenstunden pro Jahr die herzliche Gastfreundschaft seines Volkes miteinander vereint.

Bridgetown ist die Hauptstadt des karibischen Inselstaates Barbados, dessen Haupthafen und das wirtschaftliche Zentrum.
Bridgetown wurde 1628 von Großbritannien gegründet und hat heute ca. 7000 Einwohner, dazu kommen über 80.000 Einwohner in Vororten. Sie leben hauptsächlich vom Tourismus, produzieren aber auch Zucker, Rum und Melasse.
Der Mittelpunkt von Bridgetown ist der Trafalgar Square, auf dem die Lord Nelson Statue die Besucher begrüßt.

Besonders sehenswert: Die St. John Kirche auf einer 800 m hohen Klippe, von der aus man einen traumhaften Ausblick genießt.
Barbados mischt das Beste der Karibik mit einem Hauch britischer Kultur. Shoppen Sie im historischen Bridgetown oder nehmen Sie ein Sonnenbad an einem der wundervollen Strände entlang der aquamarinblauen karibischen Küste.

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24.01.2018 GRENADA (Antillen)

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Beschreibung:
Die Insel mit Ihren Gewürzen und exotischen Blumen wird Sie aufgrund der Farbenpracht ihrer üppigen Natur und ihrer heterogenen aber einzigartigen Kultur überwältigen.

Am Eingang des Hafens von St. George’s wacht seit über zwei Jahrhunderten ein altes französisches Fort. Der Hafen selbst ist nicht viel älter; der relativ enge Durchbruch entstand erst durch eine Naturkatastrophe. Die nun hinter dem Küstenhügel liegende heutige Hafenbucht zieht sich noch weit nach links hinaus und bietet selbst großen Schiffen guten natürlichen Schutz vor den Hurricans.
Ein properes, gemütliches Hauptstädtchen mit nur 35.000 Einwohnern. Es ist zugleich das Zentrum und der Sitz der Regierung des Inselstaates. Ein eigener Staat ist die Insel seit 1974. Einige kleinere Inseln im Norden gehören noch dazu.

Es ist hübsch hier durch die Gassen zu schlendern, die teils allerdings recht steil auf und ab führen. Die Insel hat eine herrliche Vegetation, die Luft ist erfüllt vom Duft exotischer Gewürze. Grenada ist der Welt zweitgrößter Exporteur von Muskatnüssen.
Im Krater des Etang-Vulkans befindet sich ein wunderschöner See.
Vom alten französischen Fort hat man einen herrlichen Blick hinunter in die Hauptstadt. Drei weitere große Festungsanlagen befinden sich auf den Bergen um die Stadt. Grenada war (wie auch weitere kleine Antillen-Inseln) zwischen England und Frankreich lange umkämpft und wechselte so mehrfach den Besitzer. Endgültig wurde die Insel dann aber britisch. Englisch ist deshalb auch die heutige Amtssprache. Umgangssprache ist vielfach jedoch das ‚Patois‘, ein kreolisch- französischer Dialekt

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25.01.2018 Erholung auf See

26.01.2018 Erholung auf See

27.01.2018 CARTAGENA (Kolumbien)

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 14.00 Uhr

Beschreibung:

Es ist die schönste Kolonialstadt Südamerikas. Spazieren Sie an den kleinen Plätzen und Sträßchen entlang der bunten Gebäude: An diesen Orten werden Ihre Erinnerungen wieder lebendig.

Die Altstadt Cartagenas und der Hafen stehen unter Denkmalschutz und sind seit 1984 UNESCO Weltkulturerbe.
Cartagena wurde 1533 von Pedro Heredias, einem Spanier und Freund von Christoph Kolumbus gegründet. Durch den florierenden Handel mit Gold aus Peru, Silber aus Bolivien und Smaragden aus Muzo entwickelte sich die Stadt sehr schnell und prächtig.

Cartagena gilt als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Besonders sehenswert: Das Goldmuseum, die Kathedrale aus dem 16./17. Jhd. die Festung „San Felipe de Barajas“ mit einem fantastichen Tunnelsystem.
Bei einem Bummel durch die historische Altstadt locken zahlreiche Cafes und Bars zu einem Kaffeestop. Lohnenswert: der Handarbeitsmarkt.
Ausflug mit einem kleinen Motorboot zu den Rosario Islands; Besichtigung des großen Aquariums mit Delfin- und Haifischshow.

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29.01.2018 Erholung auf See

30.01.2018 PUNTARENAS (Costa Rica)

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Puerto Caldera, etwa 15 Kilometer südlich von Puntarenas, ist Costa Ricas wichtigster und bedeutendster pazifischer Kreuzfahrthafen. An der Hafenpromenade finden sich zahlreiche Restaurants und Geschäfte.

Caldera ist beliebter Ausgangsort für Touren ins Hinterland Costa Ricas. Nach kurzer Fahrt ist man bereits im tropischen Regenwald. Besonders schön: eine Fahrt mit der Tram in die Berge. Auf 2 Kilometer Länge und in circa 20 Meter Höhe fährt der Besucher in offenen Gondeln durch die Baumkronen des Regenwaldes. Hauptattraktion für Naturliebhaber ist der Nationalpark Manuel Antonios – hier kann man mit ein bisschen Glück auch den seltenen hellroten Ara beobachten. Im Nationalpark Volcan Poas befindet sich der 2700 Meter hohe tätige Vulkan Poas, mit einem Kraterdurchmesser von 1,5 Kilometer.
Costa Rica ist mit seiner einzigartigen Flora und Fauna ein wahres Naturparadies. San Jose, die Hauptstadt lohnt einen Besuch. Die Fahrt führt entlang des Panamerican Highway. Besuch des Nationalmuseums und des Museo de Jade, mit einer Kollektion mittelamerikanischer Jade. Das „Valle del Sol“ bietet gute Einkaufsmöglichkeiten. Sarchi, etwa 70 Kilometer von Caldera entfernt und eingebettet in einer Landschaft aus Kaffee- und Zuckerrohrplantagen, ist bekannt für sein Kunsthandwerk. Der Kaffee von Costa Rica gilt als einer der weltbesten – lassen Sie sich beim Besuch einer Kaffeeplantage im Central Valley einfach inspirieren. Quepos, Nicoya, Liberia und Samara sind weitere interessante Städte an der Pazifikküste.

31.01.2018 Erholung auf See

01.02.2018 PUERTO QUETZAL (Guatemala)

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 19.00 Uhr

Puerto Quetzal ist nach dem Wappenvogel von Guatemala benannt. Die Stadt liegt an der Westküste des Landes und wird vor allem als Ausgangspunkt für Ausflüge zu alten Maya-Ruinen genutzt. Der Hafen ist der größte Pazifikhafen des Landes.

Beliebte Ausflüge gehen zu den Maya-Ruinen von Tikal, die mitten im Dschungel liegen, in die Ruinenstadt Antigua, einst Haupstadt der spanischen Kolonie, oder zum landschaftlich besonders reizvollen Atitlansee, der sogar von Alexander von Humboldt gelobt wurde, weil er malerisch vor einer Vulkankette liegt.

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02.02.2018 Erholung auf See

03.02.2018 Erholung auf See

04.02.2018 PUERTO VALLARTA (Mexiko)

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 19.00 Uhr

Der Hafen von Puerto Vallarta liegt im Norden der Stadt, während im Süden die Altstatd liegt, Viejo Vallarta. Auf dem Weg dorthin kommt man an einigen der traumhaften Strände vorbei, für die Puerto Vallarta so berühmt ist.

Die Stadt glänzt somit natürlich mit zahlreichen Wassersportarten. Tauchen, mit Delphinen schwimmen, segeln… Ebenso lockt der Wald des Landes: Wanderungen durch dichtes Baumwerk mit vielen Pflanzen- und Tierarten.
Doch ebenso verlockend ist dei Altstadt mit ihren Bauwerken im Kolonialstil. Vor allem die Kirche ist berühmt durch eine Filmszene des Films „Die Nacht des Leguan“. Und das Nachtleben ist auch berühmt, und zwar für seine Ausgelassenheit.

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05.02.2018 Erholung auf See

06.02.2018 Erholung auf See

07.02.2018 SAN DIEGO (USA)

Ankunft 06.00 Uhr | Abfahrt 19.00 Uhr

San Diego ist mit 1.223.400 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kaliforniens. Die Stadt liegt an einem künstlichen Hafenbecken an der Südspitze Kaliforniens. Hier wird der „American Way of Life“ noch zelebriert. Ob sonnenverwöhnte Surfer, Beachgirls oder Radfahrer – sie alle freuen sich über 295 Sonnentage im Jahr und die zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten. Im Hafen befindet sich ein großer Stützpunkt der US-Navy.

Das Stadtzentrum von San Diego ist ein Konglomerat von mehrstöckigen Hotels und Verwaltungsgebäuden und des restaurierten alten „Gas Lamp Quarter“. Hier findet man exklusive Einkaufzentren und eine große Auswahl an Restaurants, Bars und Clubs. Jede Reise nach San Diego sollte außerdem einen Besuch der Strände der Coronado Halbinsel und einen Rundgang durch das historische Coronado Hotel beinhalten. Empfehlenswert ist ein Bummel durch die schöne Altstadt mit ihren historischen Kolonialbauten. Der Balbao Park bietet eine breite Auswahl an Museen, kulturellen Attraktionen und einen der schönsten Zoos der Vereinigten Staaten. Mission Bay, nördlich vom Stadtkern, hat einen großen Küstenpark mit zwei Freizeitzentren: Sea World und Belmont Park. Ausflugtipp: 16 km von San Diego entfernt liegt die mexikanische Stadt Tijuana. Sie ist für ihre günstigen Einkaufsmöglichkeiten bekannt: Lederwaren, Silberschmuck, kubanische Zigarren und Hand gewobene Textilien gibt es in großen Mengen.

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08.02.2018 LOS ANGELES (USA)

Ankunft 08.00 Uhr

Über den Pazifischen Ozean erreicht der Besucher Los Angeles, die faszinierende Stadt in Kalifornien. Sie liegt im Westen der USA.

Um von einem der Häfen zu den aufregenden Vierteln wie Hollywood oder Beverly Hills zu gelangen, empfiehlt sich am besten die Metro. Es gibt in Los Angeles so viel zu sehen, das man sich am besten durch die Viertel treiben lässt. Dabei darf der Broadway und der berühmte Walk of fame natürlich nicht fehlen. Zahlreiche Museen locken: das Museum of Contemporary Arts in Downtown sollte besichtigt werden. Die Lage der Stadt trägt dazu bei, dass sie sehr international ist. Chinatown und Malibu könnten gegensätzlicher kaum sein und gehören trotzdem zum Aufenthalt. Erholung bieten die zahlreichen Strände in und um Los Angeles. In Hafennähe zu baden empfiehlt sich allerdings nicht.

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09.02.2018 LOS ANGELES (USA)

Abfahrt 19.00 Uhr

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10.02.2018 Erholung auf See


11.02.2018 SAN FRANCISCO (USA)

Ankunft 08.00 Uhr

San Francisco ist die legendäre Stadt an der Westküste, eine der europäischsten der USA. Mit ihrer charakteristischen Skyline und der Durchfahrt der Golden Gate Bridge ist sie für viele Menschen der Inbegriff von Weltreise. Doch sie hat auch einen Ruf als kleine Rebellin, entstand doch hier die Hippiebewegung.

San Francisco hat eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Die Golden Gate ist sicherlich die berühmteste Attraktion, aber auch der viktorianische Baustil aus der Goldgräberzeit und die unverwechselbaren Cable Cars gehören zum Stadtbild. Auch die Zwillingshügel (Twin Peaks), das Museum für moderne Kunst, das Viertel Fisherman’s Wharf, die Transamerica Pyramid und die zahlreichen Parks geben dieser Stadt ihr einmaliges Gepräge.

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12.02.2018 SAN FRANCISCO (USA)

Abfahrt 13.00 Uhr

San Francisco ist die legendäre Stadt an der Westküste, eine der europäischsten der USA. Mit ihrer charakteristischen Skyline und der Durchfahrt der Golden Gate Bridge ist sie für viele Menschen der Inbegriff von Weltreise. Doch sie hat auch einen Ruf als kleine Rebellin, entstand doch hier die Hippiebewegung.

San Francisco hat eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Die Golden Gate ist sicherlich die berühmteste Attraktion, aber auch der viktorianische Baustil aus der Goldgräberzeit und die unverwechselbaren Cable Cars gehören zum Stadtbild. Auch die Zwillingshügel (Twin Peaks), das Museum für moderne Kunst, das Viertel Fisherman’s Wharf, die Transamerica Pyramid und die zahlreichen Parks geben dieser Stadt ihr einmaliges Gepräge.

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13.02.2018 Erholung auf See


14.02.2018 Erholung auf See


15.02.2018 Erholung auf See


16.02.2018 Erholung auf See


17.02.2018 HILO (Hawaii)

Ankunft 09.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Hilo ist mit über 40.000 Einwohnern die größte Stadt auf Hawaii und ebenfalls die Hauptstadt des Hawaii County. Die Stadt liegt an der Hilo Bay, eine Bucht im Nordosten der Insel. Nicht weit von Hilo erheben sich die beiden, jeweils über 4.000 m hohen, Vulkane Mauna Loa und Mauna Kea. Auf letzterem befindet sich das Mauna-Kea-Observatorium in welchem die größten Teleskope der Welt betrieben werden. Hilo ist eine der regenreichsten Städte der Welt: jährlich fallen hier rund 3.280 mm Niederschlag. Wirtschaftlich lebt die Stadt hauptsächlich vom Fischfang und vom Fremdenverkehr.

Dem Besucher bietet Hilo ein kleines Stück Paradies: schneebedeckte Vulkane, die Lavalandschaften des Hawaii Volcanoes National Park, große Macadamianuss-Plantagen, Wälder voller Orchideen, schwarze Sandstrände. Abenteuerlustige Gäste haben die Möglichkeit, am Rand des Kilauea-Kraters entlang zu spazieren, Hawaiis kleinstem Vulkan.
Die Gebäude der gut erhaltenen Altstadt stammen zum Teil vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Ein Spaziergang in die Historic Downtown lohnt sich!

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18.02.2018 Erholung auf See


19.02.2018 Erholung auf See


20.02.2018 Erholung auf See


21.02.2018 Erholung auf See


22.02.2018 PAGO PAGO (Samoa)

Ankunft 14.00 Uhr | Abfahrt 20.00 Uhr

Der Ort Pago Pago gehört dem zu den USA gehörigen Staat Samoa mitten in der Südsee. Dort liegt er auf der Insel Tutuila, der größten der Inselgruppe, und zwar an einer Bucht im Osten der Insel. Der Hafen gilt als der sicherste Hafen der Südsee. Beeindruckend ist die Landschaft um den Ort, während der Ort selber sehr ursprünglich ist, was seinen Reiz ausmacht. Sprichwörtlich ist schon fast die Freundlichkeit der Bewohner.

Sehenswert ist das Museum Jean P. Haydon in der Stadt und das Gerichtsgebäude. In der Umgebung der imposante Mount Alava im Nationalpark, von dem aus sich herrliche Blicke auf den Hafen ergeben. In Hafennähe selbst ist es meist recht schmutzig, doch es gibt ansonsten einge schöne Strände zum Baden und Schnorcheln wie Fagatele Bay und eine gewaltige und tolle Natur mit dichter Vegetation und kargen Felsformationen.

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23.02.2018 Erholung auf See


24.02.2018 Erholung auf See


25.02.2018 Erholung auf See


26.02.2018 SUVA (Fidschi)

Ankunft 07.00 Uhr | Abfahrt 17.00 Uhr

Suva ist die Hauptstadt der Fiji-Inseln. Sie liegt auf der größten Insel, nämlich Viti Levu, und zwar an der Ostküste. Viti Levu ist vulkanischen Ursprungs. Bedingt durch die größte Erhebung der Insel, den Mount Victoria, und die Passatwinde ist die Gegend feucht und Suva von üppigem Regenwald umgeben. Suva hat ca. 80.000 Einwohner und den bedeutendsten (Natur-)Hafen der Insel.

Suva dient oft als Ausgangsbasis für Ausflüge. Wanderungen durch den bezaubernden und lärmenden Regenwald sind möglich, aber südlich von Suva befinden sich auch hübsche Orte, von denen aus man Tauchgänge entlang der „Coral Coast“ machen kann. Doch auch in der Stadt selbst gibt es viel zu erleben. Das Fiji-Museum gehört zu den besten Museen der Insel überhaupt. An Bauwerken ist das Parlament sehenswert, und außerdem gibt es zwei Märkte: den bunten Stadtmarkt und ein Markt für Kunsthandwerk.

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27.02.2018 Erholung auf See


28.02.2018 NOUMÉA (Neukaledonien)

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Nouméa ist die Hauptstadt der Französischen Überseekolonie Neukaledonien, einer Inselgruppe zwischen Neuseeland und den Salomonen. Die Stadt wurde 1854 unter dem Namen Port-de-France am südwestlichen Ende der Hauptinsel Neukaledonien gegründet und hat heute etwa 90.000 Einwohner. Neben dem Tourismus ist deren wichtigste Einkommensquelle die Nickelverarbeitung.

Ein stählerner Leuchtturm, der eigentlich für die Stadt Fort-de-France in Martinique bestimmt war, wurde wegen der Namensähnlichkeit versehentlich nach Nouméa geliefert. Dieser Leuchtturm ist bis heute auf der Insel Amédée in Betrieb, kaum 20 km vor der Küste von Nouméa, und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen. Die Stadt Nouméa hat trotz ihrer Modernität zahlreiche Zeugnisse ihrer Vergangenheit erhalten, wie beispielsweise schöne Gebäude im Kolonialstil.

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01.03.2018 Erholung auf See

02.03.2018 Erholung auf See

03.03.2018 SYDNEY (Australien)

Ankunft 08.00 Uhr

Die Stadt Sydney ist mit über 3 Millionen Einwohnern die größte Stadt Australiens. Sie liegt im Osten des Kontinents und besitzt einen bedeutenden Naturhafen im Süden der Stadt.

Sydney ist nicht nur eine der sympathischsten, sondern auch eine der faszinierendsten und kosmopolitischsten Städte der Welt. Die Stadt hat grossartige Sehenswürdigkeiten zu bieten, wozu der Hafen und die Hafenbrücke genauso gehören wie das Opernhaus und Bondi Beach. Und unmittelbar vor den Toren der Stadt kann man die wundervolle Wildnis erkunden. Eine Reise nach Sydney ist stets ein grosses Vergnügen und erholsam zugleich. Sie finden hier alles, was Sie von der Stadt erwarten können, die Ausrichterin der erfolgreichsten Olympischen Spiele aller Zeiten war.

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04.03.2018 SYDNEY (Australien)

Abfahrt 18.00 Uhr

Die Stadt Sydney ist mit über 3 Millionen Einwohnern die größte Stadt Australiens. Sie liegt im Osten des Kontinents und besitzt einen bedeutenden Naturhafen im Süden der Stadt.

Sydney ist nicht nur eine der sympathischsten, sondern auch eine der faszinierendsten und kosmopolitischsten Städte der Welt. Die Stadt hat grossartige Sehenswürdigkeiten zu bieten, wozu der Hafen und die Hafenbrücke genauso gehören wie das Opernhaus und Bondi Beach. Und unmittelbar vor den Toren der Stadt kann man die wundervolle Wildnis erkunden. Eine Reise nach Sydney ist stets ein grosses Vergnügen und erholsam zugleich. Sie finden hier alles, was Sie von der Stadt erwarten können, die Ausrichterin der erfolgreichsten Olympischen Spiele aller Zeiten war.

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05.03.2018 Erholung auf See

06.03.2018 BRISBANE (Australien)

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 20.00 Uhr

Brisbane ist die Hauptstadt des Bundesstaates Queensland im Nordosten Australiens.
Die Stadt liegt am Brisbane River nahe an dessen Mündung in die Korallensee, mit 1,73 Mio Einwohnern (im Ballungsraum). Brisbane wurde 1824 als Strafkolonie gegründet und ist nach dem damaligen Gouverneur von New South Wales, Sir Thomas Brisbane benannt.

Brisbane ist bekannt für die nördlich und südlich der Stadtgrenze beginnenden Ferienparadiese Sunshine Coast und Gold Coast, für die Meerlage und das allgemein gute Wetter.
Queenslands Hauptstadt ist eine lebendige Millionen-Stadt mit lässigem Flair, geprägt vom angenehmen subtropischen Klima.

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07.03.2018 Erholung auf See

08.03.2018 Erholung auf See

09.03.2018 CAIRNS (Australien)

Ankunft 07.00 Uhr | Abfahrt 17.00 Uhr

Cairns, die Hauptstadt der Region „Far North“, ist voller tropischer Lebenslust. Als heimliche „Backpacker“-Hauptstadt Australiens zieht sie mit ihrem nahezu unbegrenzten Freizeitangebot junge Reisende fast magisch an. Das kristallklare Meer, weisse Sandstrände mit Palmen umsäumt, bieten beste Bedingungen für Wassersportler. In nächster Umgebung von Cairns finden sich unberührte Küsten und Buchten, und eine geheimnisvolle Wildnis von Regenwäldern mit einem hohen Mittelgebirsmassiv im Hintergrund.

Das „Great Barrier Reef“ ist von Cairns aus erheblich besser zu erreichen als vom mittleren Queensland aus. Eine Fahrt mit der historischen Eisenbahn, gebaut vor über 100 Jahren, durch Regenwald und Gebirge ist ein ganz besonderes Erlebnis. Sehenswert außerdem: das Naturreservat „Koala and Wildlife Sanctuary“ und der „Rain Forest Habitat“, wo australische Fauna und Flora bestaunt werden kann. Es empfiehlt sich eine Fahrt auf dem Captain Cook Highway, eine der schönsten Küstenstraßen Australiens. Wer’s ein bisschen abenteuerlich mag, geniesst auf einem der zahlreichen Flüsse eine Fahrt mit dem Amphibienfahrzeug „Army Duck“ (aus dem 2. Weltkrieg)durch den Regenwald.

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10.03.2018 Erholung auf See

11.03.2018 Erholung auf See

12.03.2018 Erholung auf See

13.03.2018 Erholung auf See

14.03.2018 INSEL KOMODO (Indonesien)

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Komodo, Lombok, Flores und viele andere, zum Teil unbewohnte Inseln bilden die „Kleinen Sunda-lnseln“, einen vom Tourismus noch fast unberührten Teil Indonesiens.
Wegen ihres eingeschränkten Kontaktes mit der Außenwelt haben sie bis heute ihre kulturellen Eigenarten, Religionen und Sprachen und ihre eigene Flora und Fauna erhalten. Beliebt sind Kurztrips von Bali auf die Waraninsel Komodo oder das benachbarte Lombok.

Lombok ist nur durch eine schmale Meeresstraße von Bali getrennt und eröffnet dem Besucher einen völlig anderen Lebens- und Kulturraum. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist islamisch, und so findet sich in fast jedem Dorf und jeder Stadt eine Moschee mit hoch aufragenden Minaretten, umgeben von Palmen und tropischer Vegetation. Kilometerlange Buchten mit blütenweißen und palmengesäumten Naturstränden sind ein wahres Paradies für Urlauber.

15.03.2018 LOMBOK (Indonesien)

Ankunft 14.00 Uhr | Abfahrt 22.00 Uhr

Die Insel Lombok ist Teil der indonesischen Inselgruppe der Kleinen Sunda-Inseln, gelegen in der Javasee. Rund 2,4 Millionen Menschen leben auf dieser Insel vulkanischen Ursprungs, deren Name übersetzt so viel bedeutet wie „Chili“. Die einheimische Bevölkerung nennt ihre Insel „Bumi Gora“, was so viel bedeutet wie „trockenes Ackerland“, da das Land außerhalb der fruchtbaren südlichen Ebenen sehr trocken ist.

Dass sich Lombok noch immer im Schatten seiner großen Schwester Bali befindet, kommt der Insel in vielerlei Hinsicht zu Gute. Trotz der Förderung des Tourismus, ist Lombok heute keineswegs von Besuchern überlaufen und bietet neben gut ausgebauten Tourismuszentren immer noch die Ruhe und Ursprünglichkeit die man sich von einem gelungenen Urlaub erhofft. Im Westen und Süden der Insel findet man die schönsten Strände. Die Kultur der Insel lässt sich am besten um die Hauptstadt Mataram herum erkunden. Hier befinden sich beispielsweise der imposante Palast von Cakranegara und das Wasserschloss Taman Mayura. Ein beliebtes Ziel für einen Tagesausflug sind die kleinen, der Küste Lomboks vorgelagerten Inselchen, die Gilis.

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16.03.2018 BENOA (Bali Indonesien)

Ankunft 07.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Benoa ist ein traditionells Fischerdörfchen im Süden von Bali. Am Hafeneingang liegt der Meerestempel „Pura Sakenan“.

Dieser Tempel wird mit der Pilgerfahrt des buddhistischen Heiligen „Dang Hyang Nirartha“ in Verbindung gebracht und ist während des alle zwei Jahre stattfindenden Galungan-Festivals ein bedeutender Ort.

17.03.2018 Erholung auf See

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

18.03.2018 JAKARTA (Indonesien)

Ankunft 09.00 Uhr | Abfahrt 20.00 Uhr

Jakarta (auch Djakarta) ist die Hauptstadt der Republik Indonesien. Mit rund 8,5 Mio. Einwohnern in der eigentlichen Stadt und über 17 Mio. Einwohnern im näheren Einzugsgebiet ist Jakarta mit seiner Umgebung eine der größten Metropolregionen der Welt. Das Mündungsgebiet des Ciliwung-Flusses an dem die Stadt liegt, ist schon seit Jahrtausenden besiedelt, Ende des 15. Jahrhunderts entstand hier der Haupthafen des Pajajaran-Reiches. Heute ist Jakarta der Hauptseehafen Indonesiens.

Die architektonischen Spuren der niederländischen Kolonialzeit haben sich in Jakarta bis heute erhalten. Rings um den alten Rathausplatz wurden mit Unterstützung der UNESCO mehrere Kolonialgebäude restauriert. Hier befindet sich auch das Jakarta-Museum, das seit 1974 in einem der ältesten noch erhaltenen Gebäude (ein 1710 erbautes „Stadthuys“) untergebracht ist. Sehr interessant ist ebenfalls das Wayang-Museum, an der Westseite des Platzes gelegen. Hier sind Stabpuppen, Schattenspielfiguren und unzählige weitere Utensilien ausgestellt, die mit dem traditionellen, in ganz Südostasien verbreiteten, Puppentheater in Verbindung stehen. Das Nationalmuseum, Museum Pusat oder Gedung Gajah (Elefantengebäude) genannt, liegt westlich des Unabhängigkeitsplatzes und ist eines der größten und am besten ausgestatteten Museen in Südostasien. Vom Rathausplatz ist es nicht mehr weit bis zum Großen Kanal (Kali Besar). Hier befinden sich zahlreiche Handelskontore, Geschäftshäuser und Warenlager aus der Kolonialzeit. Des Weiteren bietet Jakarta seinen Besuchern eine Vielzahl von beeindruckenden Bauwerken und wunderschönen Parkanlagen. Entgehen lassen sollte man sich auch keinesfalls die lokalen kulinarischen Spezialitäten: die gefüllte Ente Bebek „Betutu“, den leicht marinierten Bratfisch „Ikan Acar Kuning“ und die mit Fisch und Garnelenpastete aromatisierten und knusprig gebratenen Teigstückchen aus Reis- oder Maniokmehl, die man „Krupuk“ nennt.

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19.03.2018 Erholung auf See

 

20.03.2018 SINGAPUR (Singapur)

Ankunft 08.00 Uhr

Singapur ist ein Inselstaat und gleichzeitig kleinster Staat in Südostasien. Das Land mit der gleichnamigen Hauptstadt liegt südlich der malaysischen Halbinsel, von der es durch die Johorestraße getrennt ist. Singapur besteht aus einer großen Hauptinsel und über 50 kleineren Inselchen. Die Stadt Singapur liegt im Süden der Hauptinsel. Die meisten Bewohner von Singapur sind chinesischer Abstammung, einige stammen auch aus Malaysia.
Um einen kleinen Eindruck zu gewinnen: Singapur ist ein äußerst modernes und aufstrebendes Land, war lange unter britischer Herrschaft und verfügt über eine der strengesten Gesetzeslagen in Südostasien. Die Kultur war stets vielen verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, was das Land zu einer prickelnden Mischung aus unterschiedlichsten Elementen macht, die sich in Alltag, Architektur, Essen und Natur niederschlägt.

Attraktionen gibt es genug in Singapur, sowohl für Tierliebhaber, als auch für Historiker, Aktiv-Urlauber oder Vergnügungssüchtige.
So gibt es neben einem Botanischen Garten und dem Jurong Vogelpark das Bukit Timah-Reservat, ein kleines Stück unberührter Regenwald. Ein Erlebnis sind auch die Nachtsafaris in Singapur.
Die Mohamed Sultan Road dagegen ist für abendliche Ausflüge zu empfehlen, hier gibt es zahlreiche Diskotheken und Bars. Weitere Attraktionen sind zum Besipeil das moderne Bankenviertel im Gegensatz zum Arabischen oder Indischen Viertel, die Gegend am Singapore River, das Kunstmuseum, die unglaublich riesigen Einkaufszentren und die Insel Sentosa, auf der es unzählige Freizeitangebote wie zum Beispiel ein großes Aquarium gibt. Die lebendigen Märkte im Raffles-Viertel dagegen sind eher traditionell. Es gibt hier jederzeit fantastisches Essen. Wahrzeichen Singapurs sind der Merlion und das Esplanade, ein Kulturzentrum in Form einer Stinkfrucht.
Wem nach so viel Sightseeing einfach nach Erholung und unberührter Natur zumute ist, der ist entweder auf der Insel Ubin richtig, die völlig unbebaut ist, auf dem Mount Faber mit herrlichen Ausblicken auf Singapur oder auf oder unter Wasser, per Segelboot oder Flossen udn Schnorchel. Und bei dem herrlichen Klima in Singapur lässt es sich an den Stränden auch noch hervorragend entspannen.

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21.03.2018 SINGAPUR (Singapur)

Singapur ist ein Inselstaat und gleichzeitig kleinster Staat in Südostasien. Das Land mit der gleichnamigen Hauptstadt liegt südlich der malaysischen Halbinsel, von der es durch die Johorestraße getrennt ist. Singapur besteht aus einer großen Hauptinsel und über 50 kleineren Inselchen. Die Stadt Singapur liegt im Süden der Hauptinsel. Die meisten Bewohner von Singapur sind chinesischer Abstammung, einige stammen auch aus Malaysia.
Um einen kleinen Eindruck zu gewinnen: Singapur ist ein äußerst modernes und aufstrebendes Land, war lange unter britischer Herrschaft und verfügt über eine der strengesten Gesetzeslagen in Südostasien. Die Kultur war stets vielen verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, was das Land zu einer prickelnden Mischung aus unterschiedlichsten Elementen macht, die sich in Alltag, Architektur, Essen und Natur niederschlägt.

Attraktionen gibt es genug in Singapur, sowohl für Tierliebhaber, als auch für Historiker, Aktiv-Urlauber oder Vergnügungssüchtige.
So gibt es neben einem Botanischen Garten und dem Jurong Vogelpark das Bukit Timah-Reservat, ein kleines Stück unberührter Regenwald. Ein Erlebnis sind auch die Nachtsafaris in Singapur.
Die Mohamed Sultan Road dagegen ist für abendliche Ausflüge zu empfehlen, hier gibt es zahlreiche Diskotheken und Bars. Weitere Attraktionen sind zum Besipeil das moderne Bankenviertel im Gegensatz zum Arabischen oder Indischen Viertel, die Gegend am Singapore River, das Kunstmuseum, die unglaublich riesigen Einkaufszentren und die Insel Sentosa, auf der es unzählige Freizeitangebote wie zum Beispiel ein großes Aquarium gibt. Die lebendigen Märkte im Raffles-Viertel dagegen sind eher traditionell. Es gibt hier jederzeit fantastisches Essen. Wahrzeichen Singapurs sind der Merlion und das Esplanade, ein Kulturzentrum in Form einer Stinkfrucht.
Wem nach so viel Sightseeing einfach nach Erholung und unberührter Natur zumute ist, der ist entweder auf der Insel Ubin richtig, die völlig unbebaut ist, auf dem Mount Faber mit herrlichen Ausblicken auf Singapur oder auf oder unter Wasser, per Segelboot oder Flossen udn Schnorchel. Und bei dem herrlichen Klima in Singapur lässt es sich an den Stränden auch noch hervorragend entspannen.

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22.03.2018 SINGAPUR (Singapur)

Abfahrt 17.00 Uhr

Singapur ist ein Inselstaat und gleichzeitig kleinster Staat in Südostasien. Das Land mit der gleichnamigen Hauptstadt liegt südlich der malaysischen Halbinsel, von der es durch die Johorestraße getrennt ist. Singapur besteht aus einer großen Hauptinsel und über 50 kleineren Inselchen. Die Stadt Singapur liegt im Süden der Hauptinsel. Die meisten Bewohner von Singapur sind chinesischer Abstammung, einige stammen auch aus Malaysia.
Um einen kleinen Eindruck zu gewinnen: Singapur ist ein äußerst modernes und aufstrebendes Land, war lange unter britischer Herrschaft und verfügt über eine der strengesten Gesetzeslagen in Südostasien. Die Kultur war stets vielen verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, was das Land zu einer prickelnden Mischung aus unterschiedlichsten Elementen macht, die sich in Alltag, Architektur, Essen und Natur niederschlägt.

Attraktionen gibt es genug in Singapur, sowohl für Tierliebhaber, als auch für Historiker, Aktiv-Urlauber oder Vergnügungssüchtige.
So gibt es neben einem Botanischen Garten und dem Jurong Vogelpark das Bukit Timah-Reservat, ein kleines Stück unberührter Regenwald. Ein Erlebnis sind auch die Nachtsafaris in Singapur.
Die Mohamed Sultan Road dagegen ist für abendliche Ausflüge zu empfehlen, hier gibt es zahlreiche Diskotheken und Bars. Weitere Attraktionen sind zum Besipeil das moderne Bankenviertel im Gegensatz zum Arabischen oder Indischen Viertel, die Gegend am Singapore River, das Kunstmuseum, die unglaublich riesigen Einkaufszentren und die Insel Sentosa, auf der es unzählige Freizeitangebote wie zum Beispiel ein großes Aquarium gibt. Die lebendigen Märkte im Raffles-Viertel dagegen sind eher traditionell. Es gibt hier jederzeit fantastisches Essen. Wahrzeichen Singapurs sind der Merlion und das Esplanade, ein Kulturzentrum in Form einer Stinkfrucht.
Wem nach so viel Sightseeing einfach nach Erholung und unberührter Natur zumute ist, der ist entweder auf der Insel Ubin richtig, die völlig unbebaut ist, auf dem Mount Faber mit herrlichen Ausblicken auf Singapur oder auf oder unter Wasser, per Segelboot oder Flossen udn Schnorchel. Und bei dem herrlichen Klima in Singapur lässt es sich an den Stränden auch noch hervorragend entspannen.

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23.03.2018 PORT KLANG (Malaysia)

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 17.00 Uhr

Port Klang gehört zur malaiischen Hauptstadt Kuala Lumpur und der Hafen ist somit auch einer der bedeutendsten Häfen Malaysias. Es ist aber ein Leichtes, vom Hafen aus in das brodelnde Zentrum Kuala Lumpurs zu gelangen, Busse fahren regelmäßig. Die Fahrt dauert ca. 30-45 Minuten. Meistens erreicht man Kuala Lumpur am sehenswerten alten Bahnhof. Taxis sind aber während der Hauptverkehrszeiten wegen der Bequemlichkeit auch sehr zu empfehlen.

Wer in Port Klang bleiben möchte, für den gibt es dort einige Restaurants mit ausgezeichneter Küche, vor allem mit Meeresspezialitäten, sowie Möglichkeiten für Bootsausflüge oder Spaziergänge entlang der schönen Küste.
Die Stadt Kuala Lumpur hat natürlich unzählig viel Interessantes zu bieten. Insgesamt ist schon das Stadtbild beeindruckend und zeugt vom Aufschwung des Landes. Die Petronas Türme sind die höchsten Zwillingstürme der Welt und ragen aus der Silhouette heraus. Es stehen noch einige Sultanspaläste, darunter der Sultan Abdul Samad-Palast und die Istana Negara-Residenz. Es gibt außerdem einige Tempel, Moscheen und Kirchen: der Thean Hou Temple, die postmoderne Nationalmoschee Masjid Negara, die St. Mary’s Kathedrale und die Batu Cave, ein Höhlentempel.
Für Naturliebhaber gibt es die Lake Gardens mit vielen Tierarten, für Wissbegierige einige Museen: das Nationalmuseum zur Geschichte, das Museum für asiatische Kunst und das Museum islamischer Kunst.

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24.03.2018 LANGKAWI (Malaysia)

Ankunft 10.00 Uhr | Abfahrt 20.00 Uhr

Langkawi liegt vor der Nordwestküste Malaysias, wo sich der Indische Ozean in die Straße von Melacca verengt. In Richtung Norden erstreckt sich von dort die Andaman Sea.

Langkawi ist die Hauptinsel und zugleich der Name einer Inselgruppe von rund 100 Kalksteininseln in der Andamanensee südlich der thailändischen Südgrenze. Die gesamte Insel ist mit Straßen recht gut erschlossen. Sehenswert sind z.B. der Schwarzsand-Strand im Norden, das Mangroven-Sumpfgebiet im Osten, die Südost-Küste, an der sich malaiisches Touristenfeeling gehalten hat oder die Landspitze im Südosten mit Affen auf der Landzunge.

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25.03.2018 PHUKET (Thailand)

Ankunft 08.00 Uhr

Phuket ist die größte thailändische Insel und liegt vor der südwestlichen Küste des Landes. Phuket Town ist die Hauptstadt der Insel und liegt im Osten. Die herrlichen Strände, die man mit der Insel in Verbindung bringt, liegen allerdings im Süden und Osten. So groß ist die Insel allerdings nicht, als dass man nicht auch die Traumstrände (am besten per Mietauto) erreichen würde.

An der Ostküste gibt es hauptsächlich märchenhafte Mangrovenwälder. Für einen Strandaufenthalt ist eben der Westen zu empfehlen, wo allerdings der Tourismus auch sehr boomt. Mehr Ruhe wird man im Süden finden.
Doch auch die Stadt Phuket ist an sich schon unschlagbar. Es gibt zahlreiche Pagoden und Tempel, Kirchen und Moscheen, die bei einem Rundgang durch die Stadt immer wieder auftauchen. Vor allem nordwestlich des Hafens stehen besondere Prachtexemplare. Im Norden gibt es außerdem einen großen und erholsamen Park.

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26.03.2018 PHUKET (Thailand)

Abfahrt 18.00 Uhr

Phuket ist die größte thailändische Insel und liegt vor der südwestlichen Küste des Landes. Phuket Town ist die Hauptstadt der Insel und liegt im Osten. Die herrlichen Strände, die man mit der Insel in Verbindung bringt, liegen allerdings im Süden und Osten. So groß ist die Insel allerdings nicht, als dass man nicht auch die Traumstrände (am besten per Mietauto) erreichen würde.

An der Ostküste gibt es hauptsächlich märchenhafte Mangrovenwälder. Für einen Strandaufenthalt ist eben der Westen zu empfehlen, wo allerdings der Tourismus auch sehr boomt. Mehr Ruhe wird man im Süden finden.
Doch auch die Stadt Phuket ist an sich schon unschlagbar. Es gibt zahlreiche Pagoden und Tempel, Kirchen und Moscheen, die bei einem Rundgang durch die Stadt immer wieder auftauchen. Vor allem nordwestlich des Hafens stehen besondere Prachtexemplare. Im Norden gibt es außerdem einen großen und erholsamen Park.

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27.03.2018 Erholung auf See

 

28.03.2018 Erholung auf See

 

29.03.2018 COLOMBO (Sri Lanka)

 Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Die Hauptstadt Sri Lankas ist seit Jahrhunderten eine florierende und faszinierende Hafenstadt. Schon Seefahrer aus Persien und Marokko landeten hier und trieben Handel mit Edelsteinen, Gewürzen und exotischen Tieren. Heute hat Colombo circa 600.000 Einwohner. In der kosmopolitischen Stadt weisen alle Stilarten auf die Alte Welt hin: Hindutempel, buddhistische Gebetsorte, grasbewachsene Bastionen und portugiesische Kirchen vermischen sich im Stadtbild.

Das Büro- und Geschäftsviertel Colombos heißt „Fort“. Hier steht auch das alte Parlament. Eine wichtige Sehenswürdikeit ist die Independence Hall, die 1946 errichtet wurde. Das National Museum war das erste öffentliche Museum Sri Lankas (1877) – alte Kunstgegenstände und Antiquitäten geben einen Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes. Im Gramodaya Folk Arts Centre erhält der Besucher einen hervorragenden Überblick über die Produkte ceylonesischer Kunst. Die alte Königsresidenz Kandy und die Ruinenstädte Anuradhapura, Polonnaruwa und Sigirya sind die meistbesuchten Ziele kulturinteressierter Urlauber.An den langen palmenumsäumten Sandstränden läßt es sich wunderbar entspannen.

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30.03.2018 KOCHI (Indien)

 Ankunft 12.00 Uhr

Cochin liegt im Bundesstaat Kerala im Südwesten des indischen Subkontinents an der Arabischen See. Die Stadt hat nach Bombay den zweitgrößten Hafen des Landes, etwa 4,5 Millionen Einwohner, aber immer noch Ecken, in denen man vergisst, in einer Millionenstadt zu sein. Cochin gelangte in den vergangenen Jahrhunderten durch den Export von Gewürzen nach Europa zu Reichtum. Der Naturhafen von Cochin war erst im 14. Jh. durch eine Überflutung in der Lagunen-Landschaft entstanden. 1929 wurde mit dem Ausbau des Hafens begonnen. Die Stadt selbst besteht eigentlich aus zwei Teilen, Ernakulum auf dem Festland und Cochin, das aus mehreren Inseln besteht.

Die Geschichte Cochins ist recht lang – Araber, Chinesen, Holländer und Briten gaben sich hier sozusagen die Klinke in die Hand und prägten die Stadt mit. Ein Teil des kolonialen Erbes ist der Bolghatty Palace (1557 erbaut), der auch Dutch Palace genannt wird. Das jüdische Viertel in Mattancherry mit seiner Synagoge, den vielen kleinen Geschäften, dem Gewürzmarkt und den verwinkelten Gassen ist ebenfalls einen Besuch wert. In Fort Cochin kann man sich die St. Francis Church aus dem Jahre 1503 anschauen – sie ist die älteste Kirche Indiens. Ganz in der Nähe sollte man die chinesischen Fischernetze bestaunen – ein lohnendes Ziel für Fotografen und Romantiker.
Ein Muß ist eine Bootsfahrt durch die Backwaters – Süsswaserkanäle, die das Hinterland von Kerala durchziehen, vorbei ein kleinen Dörfern und Kokosplantagen. Kerala heißt schließlich übersetzt „das Land der Kokospalme“. Ein besonderes Highlight: der Besuch einer Kathalaki-Aufführung, ein traditioneller Tanz, den es nur in Kerala gibt.
Weitere Sehenswürdigkeiten: „Holländischer Palast, Santa Cruz Basilika, und das Hill Palace Museum.

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31.03.2018 KOCHI (Indien)

 Abfahrt 14.30 Uhr

Cochin liegt im Bundesstaat Kerala im Südwesten des indischen Subkontinents an der Arabischen See. Die Stadt hat nach Bombay den zweitgrößten Hafen des Landes, etwa 4,5 Millionen Einwohner, aber immer noch Ecken, in denen man vergisst, in einer Millionenstadt zu sein. Cochin gelangte in den vergangenen Jahrhunderten durch den Export von Gewürzen nach Europa zu Reichtum. Der Naturhafen von Cochin war erst im 14. Jh. durch eine Überflutung in der Lagunen-Landschaft entstanden. 1929 wurde mit dem Ausbau des Hafens begonnen. Die Stadt selbst besteht eigentlich aus zwei Teilen, Ernakulum auf dem Festland und Cochin, das aus mehreren Inseln besteht.

Die Geschichte Cochins ist recht lang – Araber, Chinesen, Holländer und Briten gaben sich hier sozusagen die Klinke in die Hand und prägten die Stadt mit. Ein Teil des kolonialen Erbes ist der Bolghatty Palace (1557 erbaut), der auch Dutch Palace genannt wird. Das jüdische Viertel in Mattancherry mit seiner Synagoge, den vielen kleinen Geschäften, dem Gewürzmarkt und den verwinkelten Gassen ist ebenfalls einen Besuch wert. In Fort Cochin kann man sich die St. Francis Church aus dem Jahre 1503 anschauen – sie ist die älteste Kirche Indiens. Ganz in der Nähe sollte man die chinesischen Fischernetze bestaunen – ein lohnendes Ziel für Fotografen und Romantiker.
Ein Muß ist eine Bootsfahrt durch die Backwaters – Süsswaserkanäle, die das Hinterland von Kerala durchziehen, vorbei ein kleinen Dörfern und Kokosplantagen. Kerala heißt schließlich übersetzt „das Land der Kokospalme“. Ein besonderes Highlight: der Besuch einer Kathalaki-Aufführung, ein traditioneller Tanz, den es nur in Kerala gibt.
Weitere Sehenswürdigkeiten: „Holländischer Palast, Santa Cruz Basilika, und das Hill Palace Museum.

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01.04.2018 MORMUGAO (Indien)

Ankunft 09.00 Uhr | Abfahrt 17.00 Uhr

Mormugao ist der neue Name von Goa. Das Mitte der 60er Jahre entdeckte Traumziel der flower-power-Bewegung, das auch heute noch fast jeder Indienfahrer einmal ansteuert, ist keine Stadt, sondern ein aus den ehemaligen portugiesischen Kolonialgebieten gebildetes Unionsterritorium Goa, Daman & Diu. Es ist direkt der indischen Zentralregierung unterstellt und wird von einem von dieser ernannten Gouverneur mit Amtssitz in Panaji/Goa verwaltet.

Mormugao ist einer der ältesten Häfen an der Westküste Indiens.In der Umgebung Murmugaos gibt es eine Reihe vorzüglicher Strände wie Bogmalo, Issprcim, Cola (ein großes Laichgebiet für Fische und Krustentiere), Pale, Velsao und Cansaulim.
Für erholungssuchende Europäer ist Goa ein beliebtes Ziel. Wenn in Europa graue Winterzeit herrscht, dann ist das Klima in Goa am Besten: sonnig, warm und viele Palmen. Sonne scheint den ganzen Tag, die Strände sind nicht überlaufen und wenn man will, kann man auch kurze Tagesausflüge in die Umgebung machen. Abgesehen von üblichen Angebot gibt’s hier auch verschiende Sportmöglichkeiten, wie Baden, Fahrradfahren, Surfen, Wandern, Birdwatching, Wasserski.

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02.04.2018 BOMBAY (Indien)

Ankunft 10.30 Uhr

Mumbai (bis 1996 Bombay) ist die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents und mit fast 13 Millionen Einwohnern die größte Stadt der Welt. Sie liegt auf einem schmalen Landstreifen, der von der sumpfigen Küste ins Arabische Meer hineinragt. Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum Indiens und besitzt die größte Filmindustrie der Welt. Sie ist Verkehrsknoten, Kulturzentrum mit Universitäten, Theater, Museen und Galerien.

Zahlreiche Gebäude der Altstadt Mumbais sind in einer regionalen Abart des Historismus erbaut. Zwei Baudenkmäler der Stadt, der Chhatrapati Shivaji Terminus und die Höhle von Elephanta mit über 1.500 Jahre alten Hindu-Schnitzereien, stehen auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Richtung Norden, in einer hübschen Grünanlage, liegt das sehenswerte „Prince of Wales Museum“. Das unverwechselbare Bauwerk aus der britischen Kolonialzeit, gekrönt von einer mächtigen weißen Kuppel im Mogul-Stil, beherbergt eine erlesene Sammlung von Gemälden und Skulpturen.
Der beste Ausgangspunkt für eine Besichtigung Mumbais ist Colaba am südlichen Ende der Halbinsel Mumbai, wo sich die meisten Hotels, Restaurants und bekanntesten Sehenswürdigkeiten befinden, darunter das „Gateway of India“, 1924 nach Plänen von George Wittet erbaut.
In der Nähe befindet sich das „Fort-Viertel“, wo sich sämtliche Banken und große Geschäfte niedergelassen haben und die eindrucksvollsten der Prachtbauten der Raj-Ära stehen. Den Nordrand nimmt der extravagante über und über verzierte Sandsteinbau Chhatrapati Shivaji Terminus, der frühere Victoria Terminus ein, einer der meistbenutzten und architektonisch beeindruckendsten Bahnhöfe der Welt.
Hoch oben auf dem „Malabar Hill“ stehen, durch eine große Mauer und einen dichten Vorhang aus Grünpflanzen vor neugierigen Blicken geschützt, die sieben parsischen „Türme des Schweigens“, die Dokhmas. Die Parsen bestatteten ihre Toten, indem sie die Leichen auf hohe, zylinderförmige Behälter legten, damit Geier die Knochen säuberlich vom Fleisch befreien konnten.
Nicht weit von der Churchgate Station liegt die „Netaji Subash Chandra Marg“, besser bekannt unter der Bezeichnung „Marine Drive“. Es handelt sich dabei um Mumbais Meerespromenade, bestehend aus einer achtspurigen Stadtautobahn und einem breit angelegten Gehweg.
Der Marine Drive beschreibt einen Bogen von den Hochhäusern des Nariman Point bis zum Fuß des Malabar Hill und dem Chowpatty Beach, wo jedes Jahr im September zu Ehren des Gottes Ganesh mit dem Elefantenhaupt das Ganesh-Chaturthi-Fest veranstaltet wird, das wahre Menschenmassen anzieht.

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03.04.2018 BOMBAY (Indien)

 Abfahrt 21.00 Uhr

Mumbai (bis 1996 Bombay) ist die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents und mit fast 13 Millionen Einwohnern die größte Stadt der Welt. Sie liegt auf einem schmalen Landstreifen, der von der sumpfigen Küste ins Arabische Meer hineinragt. Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum Indiens und besitzt die größte Filmindustrie der Welt. Sie ist Verkehrsknoten, Kulturzentrum mit Universitäten, Theater, Museen und Galerien.

Zahlreiche Gebäude der Altstadt Mumbais sind in einer regionalen Abart des Historismus erbaut. Zwei Baudenkmäler der Stadt, der Chhatrapati Shivaji Terminus und die Höhle von Elephanta mit über 1.500 Jahre alten Hindu-Schnitzereien, stehen auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Richtung Norden, in einer hübschen Grünanlage, liegt das sehenswerte „Prince of Wales Museum“. Das unverwechselbare Bauwerk aus der britischen Kolonialzeit, gekrönt von einer mächtigen weißen Kuppel im Mogul-Stil, beherbergt eine erlesene Sammlung von Gemälden und Skulpturen.
Der beste Ausgangspunkt für eine Besichtigung Mumbais ist Colaba am südlichen Ende der Halbinsel Mumbai, wo sich die meisten Hotels, Restaurants und bekanntesten Sehenswürdigkeiten befinden, darunter das „Gateway of India“, 1924 nach Plänen von George Wittet erbaut.
In der Nähe befindet sich das „Fort-Viertel“, wo sich sämtliche Banken und große Geschäfte niedergelassen haben und die eindrucksvollsten der Prachtbauten der Raj-Ära stehen. Den Nordrand nimmt der extravagante über und über verzierte Sandsteinbau Chhatrapati Shivaji Terminus, der frühere Victoria Terminus ein, einer der meistbenutzten und architektonisch beeindruckendsten Bahnhöfe der Welt.
Hoch oben auf dem „Malabar Hill“ stehen, durch eine große Mauer und einen dichten Vorhang aus Grünpflanzen vor neugierigen Blicken geschützt, die sieben parsischen „Türme des Schweigens“, die Dokhmas. Die Parsen bestatteten ihre Toten, indem sie die Leichen auf hohe, zylinderförmige Behälter legten, damit Geier die Knochen säuberlich vom Fleisch befreien konnten.
Nicht weit von der Churchgate Station liegt die „Netaji Subash Chandra Marg“, besser bekannt unter der Bezeichnung „Marine Drive“. Es handelt sich dabei um Mumbais Meerespromenade, bestehend aus einer achtspurigen Stadtautobahn und einem breit angelegten Gehweg.
Der Marine Drive beschreibt einen Bogen von den Hochhäusern des Nariman Point bis zum Fuß des Malabar Hill und dem Chowpatty Beach, wo jedes Jahr im September zu Ehren des Gottes Ganesh mit dem Elefantenhaupt das Ganesh-Chaturthi-Fest veranstaltet wird, das wahre Menschenmassen anzieht.

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04.04.2018 Erholung auf See

 

05.04.2018 Erholung auf See

 

06.04.2018 DUBAI (Vereinigte Arabische Emirate)

 Ankunft 08.00 Uhr

Dubai ist ein Emirat auf der Arabischen Halbinsel. Sie besitzt den einzigen, natürlichen Hafen am Persischen Golf. Dort zwischen schroffen Bergketten und atemberaubenden Wüstendünen liegen weite, weiße bis zu 70 Kilometer lange Sandstrände an einem smaragdgrünen Meer. Dubai hat einen tiefen, langen Meeresarm, der dem Gebiet den Beinamen »Venedig des Golfs« einbrachte.

Sehenswert:
Der Dubai Creek oder der Gewürzmarkt. Dort werden Gewürze aus aller Herren Länder verkauft.
Das Nationalmuseum im Al-Fahidi Fort. Dort wurde die alte Festung 1970 neu restauriert und das Museum eröffnet, in dem 3000 – 4000 Jahre alte Gebrauchsgegenstände aus Kupfer, Alabaster und Ton besichtigt werden können. Lebensgroße Figuren, viele Licht- und Toneffekte versetzen den Besucher ins frühere Dubai vor der Zeit des Erdölbooms.
Grüne Parks, urwüchsige Dörfer, historische Häuser mit Windtürmen, direkt daneben luxuriöse Wohngebiete mit ultramodernen Shopping Malls.
Die Jumeirah-Moschee ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

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07.04.2018 DUBAI (Vereinigte Arabische Emirate)

 Abfahrt 13.30 Uhr

Dubai ist ein Emirat auf der Arabischen Halbinsel. Sie besitzt den einzigen, natürlichen Hafen am Persischen Golf. Dort zwischen schroffen Bergketten und atemberaubenden Wüstendünen liegen weite, weiße bis zu 70 Kilometer lange Sandstrände an einem smaragdgrünen Meer. Dubai hat einen tiefen, langen Meeresarm, der dem Gebiet den Beinamen »Venedig des Golfs« einbrachte.

Sehenswert:
Der Dubai Creek oder der Gewürzmarkt. Dort werden Gewürze aus aller Herren Länder verkauft.
Das Nationalmuseum im Al-Fahidi Fort. Dort wurde die alte Festung 1970 neu restauriert und das Museum eröffnet, in dem 3000 – 4000 Jahre alte Gebrauchsgegenstände aus Kupfer, Alabaster und Ton besichtigt werden können. Lebensgroße Figuren, viele Licht- und Toneffekte versetzen den Besucher ins frühere Dubai vor der Zeit des Erdölbooms.
Grüne Parks, urwüchsige Dörfer, historische Häuser mit Windtürmen, direkt daneben luxuriöse Wohngebiete mit ultramodernen Shopping Malls.
Die Jumeirah-Moschee ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

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08.04.2018 MUSCAT (Oman)

 Ankunft 14.00 Uhr

Muskat (auch Mascat genannt), ist die Hauptstadt von Oman am gleichnamigen Golf. Der Name bedeutet Ort des Fallens, gemeint als Ankerplatz oder wegen der steil abfallenden Berge. Das Hafenviertel wird vom Palast des Sultans von Oman dominiert. Der Erdölhafen Mina al-Fahal kann von Supertankern angelaufen werden. Die Stadt hat knapp 600.000 Einwohner. Im 6. Jahrhundert v. Chr. fiel Muscat an die Perser. An die Zeit unter portugiesischer Herrschaft (1508 bis 1650) erinnern zwei Bergfeste.

Gegen Ende des 19. Jahrhundert wurde die Stadt von einer 4,5 m hohen Mauer umzogen, durch welche nur zwei Tore führten, und war, ebenso wie der Hafen, noch durch Forts, Türme und Schanzen geschützt. Das Innere enthielt enge, krumme und schmutzige Straßen; aus der Portugiesenzeit hatten sich einige dann als Speicher benutzte Kirchen erhalten. Damals war die Stadt Sitz eines bedeutendenden Seehandels und Stapelplatz für den Export nach Persien. Seit 1970 wurde im Zuge der Modernisierung des gesamten Landes auch Muscat stark ausgebaut und entwickelte sich zum wichtigsten Industriezentrum des Landes. Die Altstadt von Muscat ist blitzsauber, quirlig und voller Leben. Der Hafen Mattrah hat einen der schönsten Souks des Landes. In der Moschee des Sultans liegt der größte Teppich der Welt. Der Sultan von Oman erteilte der staatlichen Iran Carpet Company (Scherkate Schahimi Farsch) 1996 den Auftrag, für die neu errichtete Zentralmoschee seines Landes einen handgeknüpften Teppich in den Riesenmaßen von 70,50 m x 60,90 m = 4.293,45 qm zu liefern. Über den sicher in höchsten Regionen schwebenden Preis war leider nichts in Erfahrung zu bringen.

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09.04.2018 MUSCAT (Oman)

 Abfahrt 18.00 Uhr

Muskat (auch Mascat genannt), ist die Hauptstadt von Oman am gleichnamigen Golf. Der Name bedeutet Ort des Fallens, gemeint als Ankerplatz oder wegen der steil abfallenden Berge. Das Hafenviertel wird vom Palast des Sultans von Oman dominiert. Der Erdölhafen Mina al-Fahal kann von Supertankern angelaufen werden. Die Stadt hat knapp 600.000 Einwohner. Im 6. Jahrhundert v. Chr. fiel Muscat an die Perser. An die Zeit unter portugiesischer Herrschaft (1508 bis 1650) erinnern zwei Bergfeste.

Gegen Ende des 19. Jahrhundert wurde die Stadt von einer 4,5 m hohen Mauer umzogen, durch welche nur zwei Tore führten, und war, ebenso wie der Hafen, noch durch Forts, Türme und Schanzen geschützt. Das Innere enthielt enge, krumme und schmutzige Straßen; aus der Portugiesenzeit hatten sich einige dann als Speicher benutzte Kirchen erhalten. Damals war die Stadt Sitz eines bedeutendenden Seehandels und Stapelplatz für den Export nach Persien. Seit 1970 wurde im Zuge der Modernisierung des gesamten Landes auch Muscat stark ausgebaut und entwickelte sich zum wichtigsten Industriezentrum des Landes. Die Altstadt von Muscat ist blitzsauber, quirlig und voller Leben. Der Hafen Mattrah hat einen der schönsten Souks des Landes. In der Moschee des Sultans liegt der größte Teppich der Welt. Der Sultan von Oman erteilte der staatlichen Iran Carpet Company (Scherkate Schahimi Farsch) 1996 den Auftrag, für die neu errichtete Zentralmoschee seines Landes einen handgeknüpften Teppich in den Riesenmaßen von 70,50 m x 60,90 m = 4.293,45 qm zu liefern. Über den sicher in höchsten Regionen schwebenden Preis war leider nichts in Erfahrung zu bringen.

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10.04.2018 Erholung auf See


11.04.2018 SALALAH (Oman)

Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Salalah ist eine Küstenstadt in der westlichen Region Dhofar in Oman. Rund 200.000 Menschen leben hier, in dieser Stadt, in der sich Geschichte und Moderne verbinden: traditionelle Architektur neben neuen Betonbauten, vergangener Glanz neben neuem Glanz. Salalah ist außerdem für den Weihrauchhandel bekannt, dem man bei einem Bummel über den Markt nicht entgehen kann.
Landschaftlich ist Salalah ebenso reizvoll, mit einer Anzahl an wundervollen tropischen Badestränden.

Zunächst ist der Stadtteil al-Hafa sehenswert, wo noch einige der traditionellen Häuser aus Kalksteinblöcken stehen. Und dann sollte in den kühleren Abendstunden auch ein Besuch auf dem Markt nicht fehlen, der nicht nur den Weihrauchduft verströmt, sondern allerlei andere Wohlgerüche von Obst, Duftölen und Gewürzen. Eine Besonderheit ist der Goldmarkt. Daneben gibt es das Grab von Prophet Emran (Vater von Moses) zu besichtigen. Tropische Plantagen und ein Vogelschutzgebiet begrünen die Stadt und bieten Erholung, wenn die brütende Hitze zuviel werden sollte.
Ganz in der Nähe von Salalah liegt die Ruinenstadt Sumhuran. Vorbei an Kokospalmen, Papayapflanzen, Bananenstauden, Weihrauchbäumen und freilaufenden Kamelen, auf einer Straße zwischen Bergketten gelangt man zu dieser grandiosen Ausgrabungsstätte. Ab und an kann man an einem Fischerdorf halten wie etwa Mirbat oder Taqa. Und schließlich angekommen liegen die Ruinen malerisch an einer Lagune. Sie sind UNESCO-Weltkulturerbe.
Und schließlich lockt bei der Rückfahrt noch der Mughsail Beach. Ein wunderschöner Strand mit herrlichem Blick auf das Meer, mit Klippen, Blaslöchern und Höhlen. Hier gibt es außerdem die Möglichkeit für Wassersport.

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12.04.2018 Erholung auf See

 

13.04.2018 Erholung auf See

 

14.04.2018 Erholung auf See

 

15.04.2018 Erholung auf See

 

16.04.2018 Erholung auf See

 

17.04.2018 Erholung auf See

 

18.04.2018 Erholung auf See

 

19.04.2018 HERAKLION (Griechenland)

 Ankunft 08.00 Uhr | Abfahrt 18.00 Uhr

Heraklion (oder Iraklion) ist mit seinen rund 135.000 Einwohnern die größte Stadt der Insel Kreta und auch deren Hauptstadt. Sie liegt an der Nordküste der Insel. Bereits in minoischer Zeit lag nahe der heutigen Stadt einer der vier Häfen von Knossos. Die Dorer nannten den Ort Herakleia. Nachdem die Stadt über lange Zeit ihre herausragende Bedeutung verloren hatte, begann ihr Wiederaufstieg 1898 mit der Autonomie Kretas und erreichte seinen Höhepunkt als Heraklion 1972 wieder Hauptstadt der Insel wurde. Die Stadt besitzt heute den größten Flughafen der Insel, der nach Nikos Kazantzakis, einem der wichtigsten Schriftsteller Griechenlands, benannt ist, sowie einen bedeutenden Fähr- und Frachthafen von dem aus Verbindungen nach Thessaloniki, Rhodos und sogar nach Izmir, Ancona und Venedig bestehen. Der Hauptwirtschaftssektor ist der internationale Tourismus.

Im Zentrum der Stadt lässt sich eine kleine, sehr schöne Altstadt bewundern. Auch einige interessante Museen hat Heraklion zu bieten: Das Archäologische Museum, das nach dem Nationalmuseum in Athen als bedeutendste Antikensammlung Griechenlands gilt, das Historische Museum und das Ikonenmuseum. Etwas 4 bis 5 km südlich der Stadt, liegt die berühmte Palastanlage von Knossos.

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20.04.2018 OLYMPIA (Griechenland)

 Ankunft 12.00 Uhr | Abfahrt 19.00 Uhr

Katakolon, ein beliebter Seehafen für Kreuzfahrten, ist Ausgangort für den geschichtshistorisch interessierten Besucher.

Ein klassisches, sehr beeindruckendes Ausflugsziel führt die Besucher zu der, in den Hügeln des Peloponnes am Fuß des Berges Kronos gelegenen, antiken Ruinenstätte von Olympia. Die 1875 von deutschen Archäologen begonnenen Ausgrabungen, die bis heute andauern, brachten viele Erkenntnisse über dieses mystische Heiligtum zutage. In seinen Mauern befinden sich u.a. der Jupitertempel, der dorische Heratempel, die „Echohalle“, das Gymnasium und das Stadion.

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21.04.2018 Erholung auf See

 

22.04.2018 VENEDIG (Italien

 Ankunft 09.00 Uhr

Venedig ist eine Stadt im Nordosten Italiens, deren historisches Zentrum auf mehreren Inseln inmitten der Lagune von Venedig liegt. Auf der Flucht vor den Langobarden zog sich die Bevölkerung der Region im 6. Jahrhundert auf die Laguneninseln zurück. Eine unabhängige Stadtrepublik bildete sich im 11. Jahrhundert unter Führung der Dogen, und Venedig begann im Interesse seines Orienthandels, die Küsten Istriens und Dalmatiens zu unterwerfen. Während der Kreuzzüge entstand ein venezianisches Kolonialreich, das bis nach Kleinasien reichte. Im 15. Jahrhundert hatte Venedig 200 000 Einwohner und besaß eine riesige Handels- und Kriegsflotte. Im 17. Jahrhundert unterlag die Stadt schließlich der türkischen Macht und 1797 wurde der Staat Venedig durch französische Truppen aufgehoben. 1866 kam Venedig zu Italien.
Die Gebäude Venedigs sind in der Lagune auf Millionen von Holzpfählen erbaut worden, und der Verkehr spielt sich auf 160 Kanälen, besonders dem Canal Grande, ab. Die historische Bausubstanz der Stadt ist ständig von Hochwasser (Acqua Alta) bedroht. Auf dem Markusplatz steht im Schnitt inzwischen an etwa 100 Tagen im Jahr das Wasser. Ein Schleusensystem an den Hafeneinfahrten soll die Stadt vor den wiederkehrenden Hochwassern schützen. Die Fertigstellung ist für 2011 vorgesehen. Auf der UNESCO-Liste der schützenswerten Kulturdenkmäler Europas liegt Venedig auf Platz 1.

Zentrum der Stadt sind der Markusplatz und die anschließende Piazzetta mit dem Markusdom (9. Jahrhundert), dem Dogenpalast (14./15. Jahrhundert), der Seufzerbrücke und dem 99 m hohen Campanile. Weitere Anziehungspunkte der Stadt sind die zahlreichen Paläste, über 100 Kirchen, Museen und Kunstsammlungen sowie die Rialtobrücke (16. Jahrhundert). Die Stadt ist berühmt für ihren Karneval und ist Veranstaltungsort der internationalen Festspiele für zeitgenössische Kunst, Musik und Film (Biennale).